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Krawatte nach Anleitung binden mit richtigem Knoten
Der richtige Krawattenknoten will gelernt sein.
Der Krawattenknoten dient dem Halt der Krawatte um den Hals des Trägers. Es finden sich verschiedene Möglichkeiten einen Krawattenknoten zu binden und über 20 verschiedene Krawattenknoten. Zunächst gibt es den klassischen und konservativ wirkenden Windsor Knoten. Hierbei handelt es sich um einen Doppelknoten, welcher eher für fortgeschrittene Anwender zu empfehlen ist. Diese Art von Krawattenknoten eignet sich besonders zum Verkürzen von längeren Krawatten, da der Windsor Knoten viel Stoff verbraucht. Weniger geeignet ist dieser Knoten für kurze oder dick gefütterte Krawatten. Am Besten zur Geltung kommt der Windsor Knoten mit einem Umlege-oder Klappkragen. Für große Männer ist dieser Knoten nur bedingt geeignet, da die Krawatte oftmals zu kurz gerät. Der einfache Knoten oder auch Four-in Hand Knoten, ist der einfachste Krawattenknoten und auch für Laien gut geeignet.
Für Krawatten aus dickeren Stoffen eignet sich besonders der kleine Knoten. Dieser erfreut sich vor allem in China großer Beliebtheit. Der kleine Knoten ist wie sein Name vermuten lässt, eher klein und asymmetrisch. Er eignet sich für Hemden mit kleinem Kragen und engem Halsausschnitt sowie für größere Männer, welche eine längere Krawatte bevorzugen. Gute Anleitungen zum binden von Krawatten finden sich in den verschiedensten Internetportalen. Generell gilt, das breitere Ende der Krawatte sollte oberhalb des Gürtels enden. Das schmalere Ende der Krawatte sollte zirka zwei Zentimeter kürzer sein als das dickere Ende. Meist wird das kürzere Ende der Krawatte in eine Lasche auf der Rückseite der Krawatte gesteckt. Insgesamt sollte der Krawattenknoten nicht zu dick ausfallen. Je breiter der Kragen, desto voluminöser darf der Knoten werden. Die Ecken des Hemdkragens sollten jedoch noch auf dem Hemd aufliegen können.



